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Datenleaks decken auf Als sich der US Konzern Uber 2014 nach Europa ausdehnen wollte, war ihm klar, dass sein Geschäftsmodell - Jede/r private Autobesitzer sollte gegen Bezahlung andere Personen befördern dürfen - gegen viele Vorschriften in den verschiedenen Staaten der EU verstoßen würde. Also nahm man sich vor, bereits vorher auf die dortige Gesetzgebung Einfluss auszuüben. Das kostet Geld, bei Uber waren es allein im Jahr 2016 90 Millionen Euro. Welche konkreten Lobby-Arbeiten sind dem Konzern nun nachweisbar?
Weitere "schöne Geschichten" in der Recherche von NDR, WDR und SZ.
Mehr dazu bei https://www.ndr.de/der_ndr/presse/mitteilungen/NDR-WDR-SZ-Uber-Files-Datenleck-setzt-US-Konzern-unter-Druck,pressemeldungndr23304.html Category[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link to this page: a-fsa.de/e/3ow Link to this page: https://www.a-fsa.de/de/articles/8077-20220711-uber-zahlte-millionen-fuer-aenderung-der-politik.html Link with Tor: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/8077-20220711-uber-zahlte-millionen-fuer-aenderung-der-politik.html Tags: #Uber #USA #Personenbeförderung #EU #Lobbyarbeit #Transparenz #Informationsfreiheit #Datenpannen #Datenleak #Politiker #Bestechung #Verhaltensänderung #Whistleblowing #NDR #WDR #SZ #Recherche Created: 2022-07-11 07:48:33 Hits: 1171 Leave a Comment |
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